Profil – Philosophie

Meine Arbeitsweise basiert auf langjähriger Leitungs- und Beratungserfahrung in verschiedenen Institutionen, Unternehmen, Gruppen und mit Einzelpersonen:

  • Von 1979 bis 1990 Unternehmer und Geschäftsführer von pädagogischen Einrichtungen und einem Seminarhaus
  • Von 1985 bis 2000 Geschäftsführer / Leitender Direktor der niedersächsischen Landeseinrichtung für Erwachsenenbildung VNB
  • Seit 1993 freiberufliche Tätigkeit als Berater
  • Seit 2000 eigene Beratungspraxis mit dem Schwerpunkt Personal- und Organisationsentwicklung.

Wesentlicher Qualifikationshintergrund meiner Tätigkeit ist die Transaktionsanalyse und die in diesem Kontext erworbenen Kenntnisse, Kompetenzen und verinnerlichten Werte.

Auf dieser Basis habe ich meine Potenziale und Dienstleistungsangebote weiterentwickelt, die letztlich in den von mir entwickelten Konzepten des „quick change“ und des „guided space“ ihren Niederschlag gefunden haben. Neben einer kognitiv-rationalen Herangehensweise gebe ich dabei auch meinem intuitiven Denken und Erfassen einen breiten Raum, denn dieses ist gut einsetzbar und sehr zielführend in den Bereichen, in denen ich jahrelange Erfahrung gesammelt habe.

Meine Kernfähigkeit ist vor diesem Hintergrund die Herangehensweise des sog. „Troubleshootings“; darunter verstehe ich die auf Basis meines Erfahrungswissens entwickelte Fähigkeit, Probleme schnell zu erkennen und effektiv zu einer Lösung zu kommen (so viel und so lange wie nötig – so kurz und lösungszentriert wie möglich).

Im Focus steht für mich dabei die Persönlichkeits- und Organisationsentwicklung meiner Auftraggeber und ihrer Institutionen – Wachstum zu ermöglichen, Verhaltensalternativen zu entdecken und Handlungsspielräume zu erweitern. Und dies beziehe ich explizit nicht nur auf meine Kunden, sondern auch auf mich selbst: für mich ist die eigene Bereitschaft, mich auf Neues einzulassen und im Kontakt mit meinen Kunden (weiter) zu lernen Ausdruck meiner Haltung, nicht perfekt sein zu wollen und dies auch von niemandem zu erwarten, sondern etwaige Unzulänglichkeiten (die meiner Kunden und auch meine eigenen) als noch unerfülltes Wachstumspotenzial und damit als Herausforderung für Weiterentwicklung anzusehen.

Mein Anliegen ist es, Menschen zu helfen, „ihre PS auf die Straße zu bringen“, ihre Potenziale zu erkennen und zu entfalten – und dies stimmig und passend zu ihrer Persönlichkeitsstruktur einerseits, zu der sie umgebenden Unternehmenskultur andererseits.

Meine Coachingkompetenz hat sich über Jahre entwickelt, also langsam. Je mehr Erfahrung ich habe sammeln können, desto schneller und sicherer kann ich komplexe Situationen auf ihren Kern reduzieren, Probleme focussieren und Lösungsprozesse initiieren. Die Herausforderung bei diesen „quick change“-Prozessen ist es für mich, dabei nicht schematisch vorzugehen, sondern der Individualität meines Kunden und der speziellen Situation seines institutionellen Kontextes entsprechend schnell und zugleich differenziert vorzugehen.

Meine lösungsorientierte Haltung orientiert sich zusammengefasst an folgenden Punkten:

  • humanistisches Menschenbild (partnerschaftliche Zusammenarbeit – Klient und Coach tragen gemeinsam Verantwortung für das, was im Coaching geschieht)
  • wertschätzende und ermutigende Grundhaltung
  • Offenes Herangehen an Kunden und Situationen, getragen von meiner Bereitschaft, mich auf jeden Auftrag neu einzulassen und dem Wunsch, weiter zu lernen
  • Fragen und sagen
  • Ressourcen- und Fähigkeitenorientierung – Fokussierung auf das Gelingen

Transaktionsanalyse mit Schwerpunkt: Organisationsentwicklung

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Mitglied in der DGTA (Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse) und EATA (European Association of Transactional Analysis)

Coach, Supervisor, Lehrsupervisor

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Konfliktberatung

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Mitglied im Bundesverband MEDIATION e.V.