Executive Coaching

Führungskräfte der oberen Managementebene bewegen sich oft – je höher in der Unternehmenshierarchie aufgestiegen, desto stärker – in einem „rückmeldearmen“ Raum und sehen sich nicht selten in der Situation, einsame Entscheidungen treffen zu müssen. Denn oft fehlt es an Möglichkeiten, Probleme offen durchzusprechen, Krisen zu meistern oder im offenen Austausch Entscheidungen und deren Konsequenzen und Tragweite zu reflektieren.

In dieser „dünnen Luft“ biete ich mich Ihnen als absolut diskreter und zugleich Ihnen gegenüber offener „Sparringspartner“ an, um Ihre Rolle und Ihre Führungsverantwortung zu reflektieren. Ohne meine gebotene Neutralität zu missachten verstehe ich mich dabei als eine Art „Interims-Freund“, dessen Qualitäten ich wie folgt definiere: absolut vertraulich, ehrlich – auch wenn es mal unbequem sein mag; falls kritisch, dann immer um eine konstruktive Haltung bemüht; einerseits empathisch, aufbauend, ermutigend und „zart“ – andererseits, falls angebracht und nötig, auch mal deutlich und (wenn es angebracht ist) „hart“. Denn: ein wertschätzender, aber auch kritischer Coach ist gerade im Bereich des „executive coachings“ nötiger und hilfreicher als ein „Schönredner“ oder „Alles-Versteher“.

Als Teil meiner Aufgabe sehe ich es, auch mal unbequem sein zu dürfen und Gegenpositionen einzunehmen und es meinem gegenüber so zu ermöglichen, eine qualitativ hochwertige und nachhaltige Lösung zu finden. Natürlich geht es nicht darum, möglichst „hart“ und „straight“ aufzutreten. Erfahrungsgemäß ist es für meine Kunden aber hilfreicher, sich im geschützten Rahmen – getragen von einer wertschätzenden Grundhaltung des Coaches – mit Kritik auseinanderzusetzen, als in der Realität von mit den Konsequenzen von nicht zu Ende gedachten Entscheidungen überholt zu werden, weil ich mich als Coach nicht getraut habe, den advocatus diaboli zu spielen.

Also – Sie reflektieren im Spannungsfeld von „Sparring“ und „Nurturing“ Fragen wie:

  • Welche Entscheidungen will ich treffen?
  • Welche Entscheidungen muss ich treffen?
  • Welche Konsequenzen könnten meine Entscheidungen haben?
  • Wie gehe ich strategisch vor?
  • Ist diese Entscheidung für mich stimmig?
  • Welche unternehmerische und persönliche Vision verfolge ich eigentlich?
  • Spüre ich “kognitive Dissonanzen“ – falls ja: wie kann ich diese auflösen und zu einer Entscheidung „mit Kopf und Bauch“ kommen?

Das heißt: Sie finden zu Entscheidungen, die Ihnen die effiziente Wahrnehmung Ihrer Verantwortlichkeiten gegenüber dem Unternehmen, Ihren Mitarbeitern und letztlich sich selbst gegenüber ermöglicht.